Mit ‘mashup mix’ getaggte Artikel


In diesen Track habe ich mich wirklich ein bisschen verknallt, drei Monate lang haben wir uns miteinander rumgeschlagen bis letztendlich dieser Sound dabei herausgekommen ist. Enjoy responsibly ;-)

T-Pain – Kiss her
MGMT – Kids
Mika – Relax
No M3rcy ft. Spoonface – Wunna Be
Jasper Forks – River flows in you

Promo only!


Check it out, many of my favourite Tracks in there:

tell me what you think about it!

DJ Maez on the Breaks by Dj Maez on Mixcloud


Like This!

Um die Wartezeit auf die nächsten größeren Projekte zu verkürzen, gibt es heute ein einfaches A+B Mashup. Kreayshawn kombiniert mit Pendulum und Aphrodite:

Kreayshawn – Gucci Gucci
Pendulum – Another Planet
Aphrodite – Style from the dark side


Like This!

Und weiter gehts, dieses Mal mit:

Die Atzen & Nena – Strobo Pop (sowie: Ritmo Playaz Remix)
Pink – Get the party started
David Guetta ft. Akon – Sexy Chick
Steve Angello & Laidback Luke ft. Robin S. – Show me love

Vielen Dank an DJ Morgoth, der durch sein Mash mit Pink die Vorlage hierfür geliefert hat.


Like This!

Lange nichts gehört… dafür gibts in den nächsten Tagen gleich ein paar Neukreationen auf einmal – “99 Crazy Bumpy Bodies” macht den Anfang:

Mixing:

Mohombi – Bumpy Ride
MVP – Roc Ya Body (Mic Check 1,2)
Gnarls Barkley – Crazy
Jay-Z – 99 Problems
Kevin Lyttle – Turn me on


Die MashUp Szene wächst und wächst; jeden Tag erblicken tolle Neukreationen das Licht der Welt und so mancher fragt sich, wie das eigentlich geht, so ein MashUp. Was machen BenStilller, PartyBen, WhitePanda und Co da überhaupt genau?

Das Grundprinzip ist ganz einfach: Altes Kombinieren, um Neues zu schaffen. Recycling.

Was dabei herauskommen kann, ist bisweilen wirklich erstaunlich, gelegentlich sogar besser als die ursprünglichen Quellen und manchmal mit den Originalen gar nicht mehr zu vergleichen. Es gibt viele Wege – die übrigens jedem offen stehen – so ein MashUp zu erschaffen. Grobes Basiswissen über die Bedienung einer DAW (digital audio workstation), sowie über Songstrukturen sind zwar beides Begeleiter, die einem diese Wege einfacher machen, aber sie sind keine Voraussetzung, loslegen zu können. Mit den technischen Details will ich mich deshalb auch nicht befassen. Wer also ein Pragmatiker-Tutorial zum Erstellen von MashUps erwartet, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen; das gibts nämlich hier.

Alles beginnt mit einer (kurzen) Idee: einem “hmm, das klingt doch wie…”, einem “daraus kann man doch mehr machen”, einem “schade, der Gesang verhunzt das tolle Lied”, einem “das sollte mal jemand machen” oder einfach nur mit einem “hey, das passt zusammen”. Diese Idee kann sich um ein paar ausgewählte Lieder drehen, aber auch um ein Thema wie Liebe; einen Zeitraum (z.B. ein BestOf2011) oder einfach nur um diesen einen unfassbar tollen, neuen Klang.

Hat man den/die Songs gefunden, die das Grundgerüst für das MashUp bilden sollen, fängt man an mit ihnen zu experimentieren, spielt sie nacheinander, übereinander, rückwärts, vorwärts, sucht interessante Stellen, Stellen, die man mag, Stellen, die man nicht mag und versucht die Machart (Dynamik, Rhythmik etc.) der Ausgangssongs zu verstehen. Meist stolpert man dabei über eine Stimmung oder einen oder mehrere Sounds, die man unbedingt im MashUp verwenden möchte. Das ist der Ausgangspunkt für das restliche Arrangement.

Es ergeben sich nun mehrere Fragen: Wie gestalte ich mein MashUp rund um diesen Sound? Wie positioniere ich den Sound im Arrangement? Klingt er morgen früh immer noch so gut wie heute? Welche Bestandteile eignen sich außerdem, um den Mix “smooth” zu machen?

Wenn du diese Fragen beantworten kannst, dann steht dir nichts mehr Im Wege, dein MashUp zu vollenden. Für alle, die sich diese Fragen nicht alle beantworten können, ein paar Tipps aus eigener Erfahrung:

  • Man sagt nicht umsonst “Gut Ding will Weile haben”; mit der Zeit kommen auch neue Ideen. Manchmal hilft es, ein Projekt einfach mal ein paar Tage ruhen zu lassen. Es gibt keinen Termindruck für dein persönliches MashUp!
  • Vier Ohren hören mehr als zwei.
  • Überlege, was dir an anderen MashUps gefällt und ob es sich in deinem Arrangement wiederfinden ließe.
  • Es gibt keine unumstößlichen Regeln, erlaubt ist, was gut klingt!
  • Ausprobieren! Egal, wie verrückt der Gedanke vorher scheint!

Ist das MashUp schließlich grob angelegt, ist es ratsam, sich ein paar fremde Meinungen einzuholen; unsere Ohren gewöhnen sich schnell an “unsaubere” Klänge, sodass uns diese vielleicht gar nicht mehr auffallen. Am Ende zählt, dass du selbst mit deinem Tune zufrieden bist. Zurücklehnen und genießen! – Und genau das tun all die “Großen” am Ende auch ;-)


Wer sich schon immer mal gefragt hat, was eigentlich alles hinter so einem MashUp steckt und was es braucht, um sich auch einmal selbst daran zu versuchen, dem kann ich die folgenden Links empfehlen:

Was ist ein Mashup?

Mashups für Einsteiger

Wie man es macht…

Mashups mit Ableton Live

Mashups mit Ableton Live die zweite

Musik Produktion Tutorials

Simple Mashups live performen

Was man braucht:

  • eine Idee
  • Musik
  • eine Musiksoftware (DAW), z.B. Logic, Reaper, Acid etc.