Mit ‘Traktor’ getaggte Artikel


Native Instruments hat mal wieder eine Neuerung für uns. Traktor Controller der nächsten Generation: Kontrol F1. Was sich beim S4 schon angedeutet hat, geht hier in die nächste Runde – man konzentriert sich auf Samples und deren Live-Kontrolle. Was man damit alles anfangen kann, seht ihr hier mit Moldover an den Remix Decks:

 


Native Instruments – die Berliner Softwareschmiede für alles was mit Musik zu tun hat – entwickelt seit Jahren die hauseigene DJ-Software Traktor weiter. Ein neues Sneak-Video mit Eric Goldstein vermittelt erste Eindrücke, wohin der Weg in Zukunft gehen soll: live Remixes und Sampling und das mit allen vier Decks. Um das zu realisieren wird es außerdem einen neuen Kontroller geben.


Wie immer, wenn Native Instruments ein neues Produkt – hier: “Native Scratch Technology” – ins Rennen werfen will, gibt es vorher diverse heftige Performance Videos. Diesmal hat sich DJ Unkut bereit erklärt, diesen Job zu übernehmen und seine Scrtach-Routine ist der Wahnsinn! Ob die Qualität dieses Auftritts tatsächlich in der neuen Technologie begründet liegt, darf jeder für sich entscheiden ;-)


Wie ist das Numb Love Game Mashup entstanden?

Woher die Idee zu Numb Love Game?

Bei einem Live-Einsatz vor einiger Zeit ergab sich (zufällig) der Versuch, das Instrumental von Numb/Encore mit dem Moombahton Mix von Senta zu vermixen. Der Mix funktionierte auf Anhieb sehr gut, bot viele Möglichkeiten und erzeugte interessante neue Momente. Insbesondere mit den ersten Takten von Numb/Encore ließen sich immer wieder tolle Sachen anstellen. Seit diesem Zeitpunkt hat er sich daher in meinen Sets etabliert. Anlass für ein Mashup war das für mich allerdings noch nicht. Denn es erscheint mir grundsätzlich besser, solch einfache Mashes immer wieder “on the fly” zu mixen, sodass jedes Mal etwas Neues entstehen kann.

Traktor im Einsatz.Der Mix in Traktor.

Als ich diesen Mix wieder einmal mit Numb/Encore eröffnete, um kurz darauf Senta zu droppen, entschied ich mich spontan, auszuprobieren, was wohl passieren würde, wenn man über das ganze noch ein Acapella legen würde – Lady Gagas Love Game lachte mich an. Obwohl dieses Experiment gut ankam und sich der Sound schön entwickelte, passte der Spannungsverlauf des Studio-Acapellas irgendwann nicht mehr zum restlichen Mix.  Die Kombination gefiel mir zwar generell, allerdings wollte ich die Vitalität des Mixes nicht dem Spannungsverlauf eines “dahergelaufenen” Acapellas opfern; also entschied ich mich, den Mix in Zukunft wieder ohne zusätzliche Vocals zu performen und stattdessen ein gesondertes Mashup anzulegen…

nächste Woche weiter mit Teil zwei: “Arranging in Reaper”